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Traumwetter - Traumfisch ? 
Der Wind ist kaum Spürbar, die See ist Spiegelglatt. Die Temperaturen steiegen so langsam an. Nun ist der optimale Zeitpunkt, seinen Traumfisch zu fangen. So dachten zu mindest viele unserer Gäste in der letzten Woche. Ein knapp 50 Pfündiger Heilbutt wurde gelandet, am folge Tag noch einer von 24 Pfund. Dann wieder Ruhe.
Der Traumfisch von vielen liess sich nicht mehr überlisten. Jedoch steht der Pollack nach wie vor in dichten Schwärmen an unseren Küsten. Wir warten aber auch täglich auf den großen Seelachs, der in größen von 8 - 13 Kilo am leichten Spinngerät bis 100 gramm richtig Spass macht und auch in der Küche nicht zu verachten ist.
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10 = 7 das heißt 10 Tage bei uns zu Gast sein und nur sieben zahlen.
Dieses Ausserordentliche Angebot bieten wir unseren Gästen von August bis Oktober an. Sie haben die Möglichkeit zum Normalen Wochenpreis das Naturparadies auf Fröya zehn Tage lang zu geniessen. Kontaktieren Sie uns einfach (Kontaktbutton), gerne leiten wir Ihre Anfrage an unseren Partner Andrees - Angelreisen weiter. |
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Am 17 Mai wird in Norwegen der Nationalfeiertag gefeiert ... |
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Der letzte Tag im April glich einem Märchen! Am Morgen, Sonnenschein, kein Wind - also ganz anders wie die vergangenen Tage. Die Bootsbesatzungen machten sich fertig, ein lletztes mal wurden die Seekarten studiert. Eine Gruppe will an diesem tag gezielt dem heilbutt nachstellen, sich nicht auf Zufälle im Mittelwasser verlassen. Zwei drei Stellen wurden besprochen und schon ertönte der Motor. Etwa zwei Stunden später, das Handy klingelt. Schon am Gesprächsverlauf vom Torbjørn (Anlagenbesitzer) merkte ich schnell irgendwas ist passiert.
Es wurde mit einem mal hektisch im Camp. "Fiske för Alle" die zufällig im Camp sind und jede Menge schaulustiger trafen ein, aus den Unterschiedlichsten Richtungen. Alle starten gespannt aufs Wasser. Ein Boot kündigt sich an mit lauten Motorgeräuchen. es legt an. Nur Fisch in den normalen Grössen. Die Besatzung steigt aus, am Steg und macht es den anderen nach ebenfalls gespanntes schauen auf das Wasser. Boot Nummer zwei, genau das selbe...
Nach etwas mehr wie zwanzig Minuten dann wieder ein Motorgeräch. Das Boot kommt näher, die Menschen versammeln sich auf dem Steg. Das Boot legt an, man kann den Traumfisch schon sehen!
Nach dem vertäuen des Bootes kommt ein wahrer Prachtkerl von Heilbutt an Land. mit 145 cm und 72,40 Pfund ist es zugleich auch der grösste, den das Camp in den sechs Jahren bestehen jemals gesehen hat! Natürlich ist die Bootsbesatzung an diesem Tag nicht mehr auf das Wasser gefahren, der Heilbutt und vor allem der Fänger wurden Ordentlich gefeiert! (Bilder folgen) |
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